Die Schülerinnen und Schüler studieren den ersten Teil der Planungsgeschichte und überlegen sich, wieso der Kanton ab 1978 immer mehr Einfluss auf den Kiesabbau im Rafzerfeld und im ganzen Kanton nimmt. Wie ist die scheinbar unternehmensfreundliche Haltung des Kantons zu erklären? Gibt es noch weitere Motive für die Einflussnahme des Kantons?
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Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im Rahmen eines Rollenspiels (Podiumsgespräch zur Zukunft des Kiesabbaus im Rafzerfeld) mit dem Konflikt um den Kiesabbau Ende der 80er Jahre und mit den verschiedenen involvierten Interessen auseinander.
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Die Lehrperson erklärt im Anschluss an das Rollenspiel wie der Kanton Zürich als Planungsbehörde den Konflikt um den Kiesabbau löste.
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Die Schülerinnen und Schüler tragen alle Forderungen, die im Rollenspiel an den Kiesabbau gestellt wurden (Forderungskataloge) zusammen und vergleichen sie mit der Übersicht, welche Aspekte des Kiesabbaus in welchem Instrument wie geregelt wurden. Sie diskutieren, ob sie diese Regelung des Kiesabbaus sinnvoll finden.
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Die Schülerinnen und Schüler vergleichen die im Gesamtkonzept angestrebte Aufteilung der Transporte auf Bahn und Strasse mit den realen Verhältnissen von 1994 bis 2003. Sie suchen nach Gründen für die Abweichungen und diskutieren den Lösungsvorschlag der Regionalplanung Zürich Unterland und den Entwurf zur Neuregelung im kantonalen Richtplan.
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