Die Schülerinnen und Schüler lesen die Planungsgeschichte und identifizieren die darin aufgeführten Akteure und ihre Interessen. Die Ergebnisse werden in der ganzen Klasse zusammengetragen.
Die Akteure werden nach ihren Interessen gruppiert. Z.B.:
Bauherrschaft, Investoren etc.
öffentliche Hand (Gemeinde, Kanton)
Mitwirkende BürgerInnen, Organisationen und Einsprecher
Materialien:
Die Lehrperson erklärt in einem Einführungsreferat die Ziele und Grundsätze der Raumplanung, die Bedeutung des kantonalen Richtplans, die Rolle des Zonenplans sowie des Bau- und Zonenreglements zur Beurteilung von Bauvorhaben und die Bedeutung von Gestaltungsplänen. Die Schülerinnen und Schüler können sich dieses Grundwissen auch durch eigenes Textstudium erarbeiten.
Materialien:
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Die Schülerinnen und Schüler diskutieren, welche Einflussmöglichkeiten die Bevölkerung, die Nachbarschaft und Umweltverbände auf ein Projekt wie den Gäupark haben:
Materialien:
"In Wirklichkeit ist es meist noch etwas komplizierter. Die Raumplanung und ihre Vorgaben beeinflussen nicht nur Projekte. Projekte können auch auf die Instrumente der Raumplanung zurück wirken. Der kantonale Richtplan wurde inzwischen bezüglich publikumsintensiver Anlagen überarbeitet. Ob man den Gäupark wohl unter den heute geltenden Regeln bauen könnte?"