Die Schülerinnen und Schüler zeichnen eine kognitive Karte mit
den Läden und Konsumorten, die für sie wichtig sind. Illustrieren
und kommentieren ist erlaubt und erwünscht. Die Resultate können
zu zweit oder zu dritt diskutiert oder auf eine gemeinsame Klassenkarte
übertragen werden. Als Inspiration kann die kognitive Karte von Friedrich
Dürrenmatt zu Konolfingen dienen, auf welcher Dürrenmatt unter
anderem verschiedene Läden als Referenzpunkte notiert hat.
Materialien:
Die Schülerinnen und Schüler lesen und diskutieren den Text zu den Trends im Einkaufsverhalten. Sie positionieren das Einkaufsverhalten der eigenen Familie bezüglich dieser Trends, indem sie dencharakterisieren das eigene Einkaufsverhalten und dasjenige der Familie mit Hilfe eines Fragebogens. ausfüllen und dieSie übertragen die Ergebnisse in die Rosetten, zum täglichen Bedarf und zum Shopping übertragen. Sie erstellen ein Bild der ganzen Klasse und diskutieren dies bezüglich der Trendsihre Beobachtungen: Wie einheitlich oder unterschiedlich sind die Bilder? Zeichnen sich Trends ab? Gibt es Unterschiede zwischen den Generationen?
Materialien:
Die Schülerinnen und Schüler interpretieren Grafiken zur Entwicklung der Konsumausgaben in den letzten Jahrzehnten und stellen dabei einen Bezuglesen den Text zu den Trends im EinkaufsverhaltenKonsum her. Decken sich die Zahlen und Trends mit ihren eigenen Erfahrungen?
Materialien:
"Mein Kater Bauz ist unzufrieden. Er hat ja Recht. Tag für Tag Heringe in Sauce fressen, macht keinen Spass. Aber sie waren eben gerade Aktion und so günstig. Das Kratzbrett mit Sisalmaus habe ich ihm dann doch nicht gekauft. Aber auf das getigerte Katzenhalsband mit Strass und Glöggli zu 14.50 Franken ist er total stolz."
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