raumplanungmachtschule

Übersicht Fallbeispiele

Kanton Solothurn


Einkaufszentrum - Einkaufen am Beispiel des Gäuparks in Egerkingen

Shopping ist zu einer wichtigen Freizeitaktivität geworden, Einkaufszentren sind im Trend. Das hat Folgen für Dörfer, Innenstädte, Verkehrsachsen und nicht zu letzt für die Luft. Wie bringt man die Bedürfnisse von Konsumentinnen, Investoren, Anrainern, Schutzorganisationen und die Erfordernisse von Raumplanung und Umweltschutz unter einen Hut? weiter weiter




Kanton Zürich


Kiesabbau - Landschaftsraum im Wandel

Kiesgruben sind im Stoffwechsel der gebauten Umwelt von grosser Bedeutung: Sie versorgen uns mit Baustoffen, wir versorgen in ihnen Aushubmaterial aus Hoch-, Tief- und Tunnelbau. Abbau- und Deponiestandorte sind als Orte von übergeordnetem Interesse schon lange Gegenstand der Raumplanung. Ein langfristiges Geschäft: Heute wird geplant und gestaltet, welches Gesicht diese Landschaft über die nächsten 50 Jahre im Wechsel von Abbau und Rekultivierung entwickeln soll. weiter weiter

 


Kanton Bern


Wohnen im Grünen

Es ist der Traum mancher Leute: Wohnen in den eigenen vier Wänden, möglichst im Grünen und doch stadtnah. Das Lätti-Quartier erfüllt in mancher Hinsicht solche Wünsche. Anhand dieses und anderer Beispiele soll aufgezeigt werden, inwiefern konkrete Wohn- und Siedlungsformen als Antwort auf bestimmte Wohnbedürfnisse gesehen werden können. Wohnen im Grünen hat aber auch seinen Preis in Form zunehmender Zersiedelung mit all seinen Folgen, sei es im Bereich des Verkehrs oder des Verlustes an unverbauten Landschaftsräumen. Themen also, die sowohl für die örtliche wie für die überörtliche Raumplanung zentral sind. Wie können solche Entwicklungen mit den Instrumenten der Raumplanung gesteuert werden? weiter weiter



Urban und Kater